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24.02.2010
Bis Ende der 90er-Jahre präsentierte sich das Cup-Starterfeld farblich im Einheitslook. Das sah zwar imposant aus, machte die Unterscheidung aber für Teams und Zuschauer sehr schwer. Inzwischen können die Teilnehmer zwischen verschiedenen Farbdesigns wählen. Bei den Motorrädern steht wie im Vorjahr weiß am höchsten im Kurs. Von den derzeit angemeldeten Fahrern haben sich 19 für weiß entschieden, gefolgt von schwarz mit 17 Nennungen und 11 in der klassischen Yamaha-Racingfarbe blau. Bei den Kombis hat der neue Cup-Ausrüster Schwabenleder sogar 16 verschiedene Design-Varianten zur Wahl gestellt. Hier liegen im Moment die 'Schwarzfahrer' vorne. Übrigens haben erstmals alle Kombis die Startnummern auf dem Rücken und der Höcker wird in den jeweiligen Landesfarben der Fahrer gefertigt.
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