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Das Cup-Bike: YAMAHA YZF-R6 2014

YZF-R6

Ready to race

Basis für das Cup-Bike ist wie in den vergangenen Jahren die aktuelle Yamaha YZF-R6, ein Motorrad, das bereits im Serientrimm das Prädikat 'rennstreckentauglich' verdient. Der Supersportler ist das achte Modell in der mittlerweile 37-jährigen Geschichte des weltweit erfolgreichsten Marken-Cups. Den Anfang machte die XS 400 (1978-1982), es folgten der Wechsel auf Zweitakter mit der RD 350 (1981-1986) und der TZR 250 (1987-1990). Die FZR 600 läutete 1991 die Vierzylinder-Ära ein, die von der YZF 600 Thundercat (1996-1998), sowie der ersten Version der YZF R6 (1999-2002) und deren bis 2005 eingesetztem Einspritzer-Modell fortführt wurde.

Mit seinem renntauglichen Chassis und dem drehfreudigen 600 ccm Vierzylinder-Einspritzmotor bietet die R6 eine ideale Basis für die Rennstrecke. Für den Cup-Einsatz erhält das 2014er-Modell einen Race-Kit mit Öhlins-Fahrwerk, 2D-Datarecording-System, MRA- und Wanner-Verkleidungsteilen, Remus-Rennauspuffanlage, Melvin-Bremsen-Kit und einer verstellbaren GILLES-Fußrastenanlage. Von Zubehör-Spezialist Schüller kommen ENUMA-Ketten, ESJOT liefert Ritzel und Kettenräder, YAMALUBE sorgt für die Schmierung und von Titelsponsor DUNLOP erhalten die Cup-Fahrer die genau spezifizierten Reifen zum attraktiven Sportpreis, aber auch die gewohnt professionellen Betreuung an der Strecke.

Chancengleichheit und überschaubare Kosten haben in der Cup-Philosophie bis heute oberste Priorität: Der beste Fahrer, nicht der beste Tuner soll gewinnen. Voraussetzung hierfür sind absolut identische Motorräder. Am Motor beispielsweise sind Veränderungen tabu. Was nicht ausdrücklich erlaubt ist, ist verboten, lautet die einfache Faustformel des Cups. Alle technischen Veränderungen sind im Reglement exakt festgelegt. Für die Einhaltung der 'Spielregeln' sorgt eine erfahrene Crew von Yamaha-Technikern mit konsequenten technischen Kontrollen.

Die wichtigsten technischen Modifikationen:

  • Serienteile wie Soziusfußrasten, Blinker oder Beleuchtung werden entfernt

  • Verkleidung und Sitzhöcker werden gegen Umbauteile von Wanner und MRA getauscht, der Originaltank wird durch einen speziellen Tankprotektor geschützt

  • Stoßdämpfer und Gabelfedern werden durch Öhlins-Elemente ersetzt

  • Fußrastenanlage, Lenkerstummel und Bremshebel mit Fernversteller stammen von GILLES

  • 2D-Datarecording-System mit modifiziertem Kabelbaum

  • Remus-Auspuffanlage anstelle der Serienversion

  • Die Bremsanlage erhält einen 3-teiligen Melvin-Stahlflex-Bremsleitungskit

  • DUNLOP-Reifen des Typs 'GP Racer D 211' in den Dimensionen 120/70-17 und 190/55-17 sind für alle Fahrer bindend vorgeschrieben. Regenreifen sind erlaubt.

  • Die zulässigen Änderungsvarianten der Endübersetzung sind festgelegt

  • Das Design ist einheitlich, wahlweise in weiß, blau oder schwarz.

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